3. Himmelsquartal - Volkssternwarte Langwedel

Northern Lights
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Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa

Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa von Astronomie.de Ein Service von www.Astronomie.de
Das dritte Himmelsquartal 2021
Perseiden im August / Jupiter und Saturn über dem Südhorizont

Sternhimmel
Nach Einbruch der Dunkelheit finden wir nun wieder das Sternbild Herkules hoch im Meridian und das Sommerdreieck, welches aus den Sternen Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler gebildet wird, steht komplett sichtbar schon weit im Ostteil des Sternhimmels. Hier können wir auch sehr schön die Sommermilchstraße erkunden, die im Laufe der Nacht immer weiter in Richtung Meridian wandert. Zwischen Herkules und Bootes können wir auch das kleine Sternbild Krone mit seinem Hauptstern Gemma finden. Tief am Südhorizont sehen wir die nördlichen Teile des Sternbildes Skorpion mit seinem hellen rötlichen Hauptstern Antares. Zu späterer Stunde wird der Skorpion vom Schützen abgelöst, der eine Form hat, die sehr an eine Teekanne erinnert. Etwas nordöstlich hiervon befindet sich der Schlangenträger mit seinen vielen Kugelsternhaufen. Sämtliche Frühlingssternbilder wie Löwe, Jungfrau und Haar der Berenice sind mittlerweile weit in den Westteil des Sternhimmels gewandert. Der Große Wagen im Sternbild Großer Bär beginnt wieder mit seinem Abstieg zum Nordhorizont und die Kassiopeia, das Himmels-W, hat wieder mit seinem Aufstieg zum Zenit begonnen. Vom Osthorizont erheben sich mittlerweile wieder die Herbststernbilder Andromeda und Pegasus.
Meteore
Vom 12. Juli bis 19. August wird dieser ohnehin schon spektakuläre Sommersternhimmel von den Sternschnuppen der Juli-Aquariden verziert, die in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli mit 20-25 Objekten pro Stunde ihr Maximum haben werden. Leider ist zu diesem Zeitpunkt der noch ziemlich volle Mond am Sternhimmel. Mit einer Geschwindigkeit von 40 Kilometer pro Sekunde treten die Meteore dieses Schwarms in unsere Atmosphäre ein, die ihren Ursprung im Kometen 96P/Machholz und dem Planetoiden 2003 EH1 haben. Vom 9. bis 13. August kann man dann die Meteore der Perseiden beobachten, die am Morgen des 12. August ihr Maximum haben werden. Rund 100 Objekte wird man wohl an dunklen Beobachtungsplätzen sehen können! In den letzten Jahren sind die Teilchen durch die Gravitation des Jupiters so umgelenkt worden, dass sie nun dichter an die Erde herankommen und dadurch wohl auch mehr Objekte sichtbar werden! Ihren Ursprung haben die Perseiden im Kometen 109P/Swift-Tuttle. Der Mond wird dieses Schauspiel nicht stören. Am 1. September werden dann auch die Sternschnuppen der Alpha Aurigiden ihr Maximum im Sternbild Fuhrmann haben. Mit einer Geschwindigkeit von 65 Kilometer pro Sekunde kann man normalerweise rund 20 Objekte pro Stunde sehen. Im Jahre 2007 waren allerdings mehr als 100 Objekte pro Stunde sichtbar! Sie wurden erst 1935 entdeckt und haben ihren Ursprung im Kometen C/1911 N1 (Kiess). Auch dieses Ereignis wird nicht durch Mondschein gestört werden.

Planeten
Unser innerer Nachbarplanet Venus baut ihre Abendsichtbarkeit nur ein wenig weiter aus. Ihre Helligkeit steigert Venus von -3m9 im Juli auf -4m2 Ende September. Im gleichen Zeitraum verringert sich ihre beleuchtete Fläche von 90% auf 63% Ende September. Ihr scheinbarer Durchmesser wächst dabei von 11,3“ auf 18,8“. Da die Ekliptik sich noch flach in Horizontnähe befindet, ist es trotz der großen Helligkeit der Venus nicht einfach, sie hinter Häusern oder Bäumen zu entdecken.

Der Gasplanet Jupiter wird am 20. August seine Oppositionsstellung im östlichen Teil des Sternbildes Steinbock erreichen. Mit einer Helligkeit von -2m9 wird er dort ein auffälliges Objekt werden. Wegen seiner schnellen Rotation und gleichzeitig großem Durchmesser wirkt er im Teleskop an seinen Polen etwas abgeplattet. Sein scheinbarer Äquatordurchmesser von 49,1“ unterscheidet sich so auch deutlich von seinem scheinbaren Poldurchmesser, der nur 45,9“ beträgt! Am Tag der Opposition ist er rund 600 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Schon mit einem Teleskop von 100mm Öffnung und einer Vergrößerung von 100x kann man seinen bekannten großen roten Fleck beobachten und diverse Wolkenbänder, die durch die schnelle Rotation in Streifen gezogen werden. Auch die vier hellsten Monde Io, Europa, Ganymed und Kallisto kann man ohne Probleme sehen und verfolgen, wie sie ihre Runden um die Jupiterkugel ziehen. Manchmal kann dann auch sehen, wie sie ihre Schatten auf die Wolkenoberfläche von Jupiter werfen! Noch immer steht Jupiter auch noch relativ nah beim Ringplaneten Saturn, der seine Opposition bereits am 2. August im westlichen Teil des Sternbildes Steinbock erreicht. Mit einer Helligkeit von 0m2 wird er dann etwa 22° hoch über dem südlichen Horizont stehen. Seine Ringöffnung beträgt in diesem Jahr 18,2°, weswegen er trotz Opposition auch nicht heller zu sehen ist, da der voll geöffnete Ring zur Opposition einen nicht unerheblichen Teil zur Helligkeit beitragen würde. Seine Planetenkugel ist ebenfalls aus den gleichen Gründen wie bei Jupiter stark abgeplattet und hat einen scheinbaren Äquatordurchmesser von 18,6“ und sein scheinbarer Poldurchmesser nur 16,8“. Der Ringlängsdurchmesser beträgt 42,2“ und der Ringquerdurchmesser nur 13,2“. Mit einem 100mm Teleskop kann man bei einer Vergrößerung von 100x sehr schön den Ring und eine sogenannte Cassinische Teilung erkennen. Außerdem ist bei guter Durchsicht auf der Planetenkugel ein auffälliger Wolkenstreifen sichtbar. Auch der hellste Saturnmond Titan mit einer Helligkeit von 8m6 kann gut beobachtet werden! Am Tag der Opposition ist Saturn 1,3 Milliarden Kilometer von uns entfernt.
 
Am 14. September wird dann der bläuliche Gasplanet Neptun im Sternbild Wassermann in Opposition stehen. Mit einer Helligkeit von 7m8 und einem scheinbaren Durchmesser von 2,4“ kann aber auf seiner Oberfläche mit Amateurmitteln nichts mehr erkannt werden. Nur sein größter Mond Triton kann ab einer Teleskopöffnung von 300mm und guter Durchsicht erkannt und verfolgt werden. Neptuns Entfernung beträgt am Tag der Opposition 4,3 Milliarden Kilometer.

Zwergplaneten
Der Zwergplanet Pluto wird am 18. Juli im Sternbild Schütze in Opposition stehen. Mit einer Oppositionshelligkeit von 14m3 bleibt er aber ebenfalls größeren Amateurteleskopen vorbehalten. Rund 5 Milliarden Kilometer ist er von der Erde entfernt und sein Licht benötigt 4 Stunden und 37 Minuten bis zu uns!

Planetoiden
Sechs Planetoiden können im dritten Himmelsquartal schon mit kleineren Amateurteleskopen beobachtet werden, da sie während ihrer Opposition mindestens eine Helligkeit von 10m0 erreichen werden. Zunächst erreicht (6) Hebe am 18. Juli ihre Oppositionsstellung im Sternbild Adler. Sie wurde am 1. Juli 1847 von Karl Ludwig Hencke entdeckt und hat einen Durchmesser von 195 Kilometer. Sie wurde nach der griechischen Göttin der Jugend benannt. Am 30. Juli erreicht (12) Victoria diese Stellung ebenfalls im Sternbild Adler. Sie wurde am 13. September 1850 von Hind entdeckt und hat einen Durchmesser von 113 Kilometer. Sie wurde nach der römischen Siegesgöttin benannt. Die am 9. Dezember 1892 von Auguste Charlois entdeckte (349) Dembowska wird am 12. August im Sternbild südliche Fische nur knapp über unserem Südhorizont in Opposition stehen. Diesen Kleinplaneten könnte man in einem Sommerurlaub im Mittelmeerraum auf den Beobachtungsplan nehmen. (349) Dembowska hat einen Durchmesser von 140 Kilometer und wurde nach einem italienischen Astronomen benannt. Am 15. August erreicht (80) Sappho im Sternbild Füllen ihre Opposition. Sie wurde am 2. Mai 1864 von Norman Robert Pogson entdeckt und hat einen Durchmesser von 68 Kilometer. Sie wurde nach eine der bedeutendsten griechischen Dichterin der Antike benannt. (43) Ariadne wurde am 15. April 1857 ebenfalls von Pogson entdeckt und hat einen Durchmesser von 72 Kilometer. Am 19. August wird sie dieses Jahr im Sternbild Wassermann in ihrer Oppositionsstellung stehen. Benannt wurde sie nach einer Figur in der griechischen Mythologie. Als letzte erreicht (2) Pallas am 11. September im Sternbild Fische ihre diesjährige Opposition. Sie wurde am 28. März 1802 von Wilhelm Olbers in Bremen entdeckt und wurde nach der griechischen Göttin Pallas Athene benannt. Ihr nicht ganz runder Durchmesser  entspricht 582 x 556 x 500 Kilometer. Alle für die Auffindung wichtigen Daten zu den Kleinplaneten habe ich in Tabelle 1 zusammengefasst.

Tabelle 1: Daten der beschriebenen Kleinplaneten
Planetoid
Datum
RA
Dekl.
Mag.
Konst.
(2) Pallas


(6) Hebe


(12) Victoria


(43) Ariadne


(80) Sappho


(349) Dembowska

05.09.
10.09.
15.09.
10.07.
15.07.
20.07.
25.07.
30.07.
05.08.
15.08.
20.08.
25.08.
10.08.
15.08.
20.08.
05.08.
10.08.
15.08.
23h14m
23h10m
23h06m
19h46m
19h41m
19h37m
20h26m
20h22m
20h17m
21h49m
21h45m
21h40m
21h18m
21h14m
21h10m
21h52m
21h47m
21h43m
+01°05´
+00°00´
-01°09´
-09°19´
-10°02´
-10°49´
-01°16´
-01°13´
-01°19´
-06°25´
-06°43´
-07°04´
+03°07´
+02°46´
+02°16´
-26°11´
-26°30´
-26°47´
8m6
8m5
8m5
8m5
8m4
8m4
8m7
8m7
8m7
9m5
9m5
9m6
9m8
9m8
9m8
9m7
9m7
9m7
Psc


Aql


Aql


Aqr


Equ


PsA
Mondlose Zeit
 
Für unsere Deep-Sky-Tour im Sternbild Kepheus benötigen wir natürlich wieder einen dunklen und mondlosen Himmel. Diese Zeiten habe ich wieder in Tabelle 2 zusammengestellt.

Tabelle 2: Mondlose Beobachtungszeit
2. bis 16. Juli
1. bis 16. August
30. Aug. bis 13. Sep.
ab 29. September
Deep-Sky-Objekte
Unsere heutige Deep-Sky-Tour führt uns diesmal ins Sternbild Kepheus, der in der griechischen Mythologie der äthiopische König, der Gemahl von Kassiopeia und Vater der Andromeda war. Da das Sternbild zirkumpolar ist, kann man es prinzipiell über das ganze Jahr sehen. Besonders gut aber im dritten Himmelsquartal, da es dann seinen höchsten Punkt auf seiner Bahn um den Polarstern erreicht hat. Durch die Präzession der Erdachse, wird sich in 3.000 Jahren sogar der Himmelsnordpol in diesem Sternbild befinden! Wir starten unsere Tour beim Stern β-Cep und schwenken unseren Sechszöller 3,4° in südwestliche Richtung. Hier finden wir den Reflexionsnebel NGC 7023, der auch unter der Bezeichnung Irisnebel bekannt ist. Er wurde am 18. Oktober 1794 von William Herschel entdeckt und ist 1.300 Lichtjahre von uns entfernt. Seine bläulich leuchtende Gas- und Staubwolke, die auch einen lichtschwachen offenen Sternhaufen einhüllt, hat einen Durchmesser von 6 Lichtjahren. In meinem Achtzöller ist er bei einer Vergrößerung von 31xWw ein relativ großer und lichtschwacher Nebel, der einen hellen Stern einhüllt. Bei indirektem Sehen ist er am besten zu erkennen. In einem 17,5-Zöller war er bei V=167xWw ein sehr heller und großer Nebel, in dem ein Dunkelnebel zu sehen war!

NGC 7023 bei 4 x 5min bei 1600 ASA fokal am 16-Zöller plus CLS-Filter; © Andreas Kaczmarek
Das nächste Objekt finden wir ausgehend vom Stern γ-Cep. Von hier geht es 2,2° in östliche Richtung entlang einer bogenförmigen Sternkette aus vier Sternen. Vom östlichen 5m9 Stern dieser Kette geht es weitere fünf Sterne in südöstliche Richtung bis zum relativ hellen planetarischen Nebel NGC 40. Dieser wurde am 25. November 1788 von Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt und ist 3.500 Lichtjahre von uns entfernt. Er hat sich vor 4.500 Jahren aus einem Stern gebildet, der heute eine Temperatur von 50.000° Kelvin hat und etwa die Größe der Erde hat. Noch heute dehnt sich die Nebelhülle des planetarischen Nebels mit 29 Kilometer pro Sekunde aus! Mit einem 17,5-Zöller war er bei einer Vergrößerung von 167xWw+OIII (-Filter) ein sehr heller, runder und relativ großer Nebel mit zwei Helligkeitszonen. Er stand knapp östlich von einem lichtschwachen Stern und hatte durch seinen hellen Zentralstern sehr große Ähnlichkeit mit dem planetarischen Nebel NGC 1514 im Sternbild Stier.

NGC 40 bei 4 x 3min bei ISO 800 fokal am 16-Zöller;
© Andreas Kaczmarek

Fernrohrzeichnung von NGC 40; © Andreas Kaczmarek
Weiter geht es vom Stern α-Cep 1,3° in nordöstliche Richtung, wo wir eine dachförmige Sternkonstellation aus sechs Sternen finden. Von hier geht es bis zu einem  6m8 hellen Stern im östlichen Teil dieser kleinen Konstellation. Nun sind es nur noch 24´ in östliche Richtung und wir kommen beim planetarischen Nebel NGC 7139 an. Dieser Nebel wurde am 5. November 1787 von Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt und ist 4.300 Lichtjahre von uns entfernt. In meinem Achtzöller ist er bei einer Vergrößerung von 53xWw+OIII (-Filter) ein rundes, relativ schwaches Objekt, welches eine homogene Helligkeit hat. Blickweise ist sogar sein Zentralstern zu sehen!

NGC 7139 bei 4 x 5min bei ISO 800 fokal am 16-Zöller;
© Andreas Kaczmarek
Den nächsten planetarischen Nebel finden wir, indem wir beim Stern γ-Cep starten und das Teleskop 2,4° in östliche Richtung schwenken bis zum Stern δ-Cep. Von hier geht es dann weitere 3,1° weiter nördlich bis zu einer T-förmigen Konstellation. Nur 1,2° südöstlich hiervon finden wir den planetarischen Nebel NGC 7354. Er wurde am 3. November 1787 von William Herschel entdeckt und ist 6.800 Lichtjahre von uns entfernt. Er besteht aus einer inneren und äußeren Nebelschale, die jeweils 1.600 bzw. 2.500 Jahre alt sind. Im Achtzöller ist er bei V=134xWw+OIII (-Filter) ein heller, kleiner und runder Nebel mit einer homogenen Helligkeit.

Fernrohrzeichnung von NGC 7354;
© Andreas Kaczmarek
Den krönenden Abschluss unserer kleinen Reise finden wir an der Spitze eines flachen Dreiecks gelegen, welches aus den Sternen ζ-Cep, α-Cep und dem sogenannten rötlichen Granatstern µ-Cep gebildet wird. Bei µ-Cephi handelt es sich um den rötesten mit bloßem Auge sichtbaren Stern am Sternhimmel! Seine Helligkeit schwankt zwischen 3m4 und 5m1, dessen Lichtkurve von einer 850-tägigen und einer 4.400-tägigen Periode bestimmt wird. Wilhelm Herschel beschrieb ihn 1783 als „granatrot“, was ihn seinen Namen einbrachte. Direkt südwestlich an diesem Stern schließt sich unser Objekt IC 1396 an, ein sehr lose angeordneter offener Sternhaufen mit nur wenigen Mitgliedern. Er verteilt sich über eine Fläche von 170 mal 140 Bogenminuten und ist gerade 100.000 bis 1 Millionen Jahre alt. Dieser Sternhaufen wird vom eigentlichen Highlight eingehüllt, der relativ hellen HII-Region Sharpless 131, in der sich auch der bekannte „Elefantenrüsselnebel“ IC 1396A befindet. Diese HII-Region wurde 1893 von Edward Barnard entdeckt und ist 2.500 Lichtjahre von uns entfernt. Beim Elefantenrüsselnebel handelt es sich um eine hell berandete Globule aus interstellaren Gas und Staub. Mit einem 2,5-Zöller konnte ich den offenen Sternhaufen bei einer Vergrößerung von 46x als extrem lockeren Haufen mit ca. 10 Sternen erkennen. Den Gasnebel Sharpless 131 konnte ich bereits in einem 3-Zöller bei V=13xWw+OIII (-Filter) als großes "flockiges" Objekt erkennen, welches am besten indirekt bei Bewegung zu sehen war. Dann war er sogar relativ hell!
IC 1396 bei 10 x 2,5min bei ISO 3200 mit 160mm Telezoom (5.0) plus CLS-Filter an Canon EOS 70Da auf La Palma; © Andreas Kaczmarek
Ich wünsche wieder allen viel Spaß beim Aufsuchen und Beobachten der von mir beschriebenen Ereignisse und Objekte!

Die Aufsuchkarten entstanden mit Guide 9.0

Tabelle 3: Daten der beschriebenen Deep-Sky-Objekte im Sternbild Kepheus
Objekt
RA
Dekl.
Dimension
Mag.
Art
NGC 40
NGC 7023
NGC 7139
NGC 7354
IC 1396

00h13m
21h00m
21h46m
22h40m
21h39m

+72°32´
+68°10´
+63°49´
+61°17´
+57°30´

>37“
10 x 8´
78“
>20“
170 x 140´

12m4v
13m3v

12m2v


PN
RN
PN
PN
OH + GN

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Tel. 0152 / 55662836
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