2. Himmelsquartal - Volkssternwarte Langwedel

Northern Lights
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Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa

Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa von Astronomie.de Ein Service von www.Astronomie.de
Das zweite Himmelsquartal 2022
 
Totale Mondfinsternis kurz vor Monduntergang / Beste Abendsichtbarkeit von Merkur

Sternhimmel
Bei Beginn der astronomischen Dämmerung sehen wir hoch im Süden das Frühlingsdreieck, welches aus den Sternen Regulus im Löwen, Spica in der Jungfrau und Arkturus im Sternbild Bootes gebildet wird. Knapp über dem südlichen Horizont schlängelt sich wieder die Wasserschlange mit ihrem Hauptstern Alphard entlang. Sozusagen auf ihrem Rücken finden wir von West nach Ost die unscheinbaren Sternbilder Sextant, Becher und Rabe. Sämtliche Wintersternbilder haben sich nun weit in den Westteil des Himmels zurückgezogen. Lediglich den Krebs mit dem auffälligen Sternhaufen M 44 kann man noch am Anfang der Beobachtungsnacht erkennen. Im Osten kündigen sich bereits die ersten Sommersternbilder an. Allen voran der Schlangenträger und das Sternbild Herkules mit dem hellen Kugelsternhaufen M 13, den man in einer dunklen Nacht schon mit dem bloßen Auge als diffuses Sternchen erkennen kann! Tief am südöstlichen Horizont blickt der Skorpion mit seinem rötlichen Hauptstern Antares über die Bäume am Horizont. Ein Stern, der 796mal größer als unsere Sonne ist und 10.000mal heller leuchtet! Hoch im Zenit finden wir nun den Großen Bären und knapp über dem nördlichen Horizont finden wir das Sternbild Kassiopeia – das Himmels-W. Die Milchstraße windet sich knapp über dem östlichen zum nördlichen bis zum westlichen Horizont. Es stören uns also keine Gas- und Staubwolken tief ins Weltall zu schauen und auf die Suche nach vielen Galaxien zu gehen!
Meteore
Vom 16. bis 25. April wird dieser recht lichtschwache Sternhimmel von den Sternschnuppen der Lyriden verziert, die am 22. April ihr Maximum mit einer ZHR von 18 Objekten pro Stunde haben werden. Am besten sind sie allerdings am Morgenhimmel zu sehen. Vereinzelte sieht man aber auch schon ab Mitternacht. Ihren Ursprung haben diese Staubteilchen im Kometen C/1861 G1 (Thatcher), der eine Umlaufzeit von 415 Jahren um die Sonne hat. Im Jahre 1982 kam es zu einem heftigen Aktivitätsausbruch als rund 90 Meteore, kurzzeitig sogar 180 bis 300 Objekte, pro Stunde zu sehen waren!
Vom 19. April bis 28. Mai können wir dann die Sternschnuppen der Eta-Aquariden beobachten, die ihr Maximum am 6. Mai mit einer ZHR von 15 Objekten pro Stunde haben werden. Auch sie sind am besten am Morgenhimmel sichtbar und wegen ihres flachen Eintrittswinkels in die Erdatmosphäre haben sie auffallend lange Leuchtspuren. Ihren Ursprung haben sie im Kometen 1P/Halley. Im Jahre 2013 kam es bei ihnen zu einem Aktivitätsausbruch als bis zu 100 Objekte pro Stunde zu sehen waren! Hierbei soll es sich um Teilchen des Halley-Perihels aus den Jahren 1197 v.Chr. und 910 v.Chr. gehandelt haben.

Ereignisse
Am Morgen des 16. Mai können wir beobachten, wie der Vollmond kurz vor seinem Untergang am Westhorizont in den Kernschatten der Erde hineinwandert, aber die Phase einer totalen Mondfinsternis knapp verfehlt, da der Mond noch vor Mitte der Finsternis bei uns in Norddeutschland untergehen wird. Möchte man die Finsternis in ihrer vollen Länge beobachten, muss man einen Kurzurlaub in Nordamerika einplanen. Alle wichtigen Daten der Mondfinsternis habe ich im Folgenden zusammengestellt.

Eintritt in den Kernschatten: 04h 28m MESZ
Beginn der Totalität: 05h 29m MESZ
Mitte der Finsternis: 06h 12m MESZ
Ende der Totalität: 06h 54m MESZ
Austritt aus dem Kernschatten: 07h 56m MESZ
Monduntergang in Bremen: 05h 19m MESZ
 
Planeten
Der sonnennächste Planet Merkur wird vom 19. April bis 4. Mai eine sehr gute Abendsichtbarkeit haben! Am 29. April wird er seine größte östliche Elongation mit 20°36´ erreichen. Schon am 15. April kann man versuchen ihn in der Abenddämmerung aufzufinden, wenn er eine Helligkeit von -1m2 haben wird. Leichter aufzufinden wird er allerdings im Zeitraum 20. bis 25. April, wenn er sich relativ hoch über dem Westhorizont befindet. Am 20. April wird seine Helligkeit noch etwa -0m2 betragen, aber bis zum 30. April auf 0m4 gefallen sein. Am 25. April erreicht er seine Halbphase (Dichotomie) mit einem scheinbaren Durchmesser von 7,1“. Schon mit einem 100mm Teleskop kann man bei einer Vergrößerung von etwa 150x diese und seine anderen Phasen erkennen!

Planetoiden
Fünf Kleinplaneten werden im zweiten Himmelsquartal mit einer Helligkeit von mindestens 10m0 ihre Opposition erreichen. Den Anfang macht am 12. April im Sternbild Jungfrau (8) Flora, die am 18. Oktober 1847 von Hind in London entdeckt wurde und einen Durchmesser von 141 Kilometer hat. Sie wurde nach der römischen Göttin der Blüte und des Frühlings benannt. Vier Tage später am 16. April wird (15) Eunomia in der Wasserschlange diese Position erreichen. Sie wurde am 29. Juli 1851 von de Gasparis in Neapel entdeckt und hat einen Durchmesser von 272 Kilometer. Sie wurde nach eine der Horen genannte Tochter des Zeus und der Themis benannt. (10) Hygiea wurde am 12. April 1849 ebenfalls von de Gasparis in Neapel entdeckt und hat einen Durchmesser von 429 Kilometer. Sie wurde nach der griechischen Göttin der Gesundheit benannt. Ihre Opposition erreicht sie am 29. April im Sternbild Jungfrau. Am 4. Mai erreicht (13) Egeria im Sternbild Waage diese Position. Sie wurde am 2. November 1850 von de Gasparis in Neapel entdeckt und hat einen Durchmesser von 215 Kilometer. Benannt wurde sie nach einer weissagenden Quellnymphe der römischen Mythologie. (29) Amphitrite wurde am 1. März 1854 von Marth in London entdeckt und hat einen Durchmesser von 219 Kilometer. Sie erreicht ihre Opposition am 6. Juni im Sternbild Skorpion knapp über dem südlichen Horizont. Sie wurde nach der griechisch/römischen Meeresgöttin und Gattin des Poseidons benannt. Alle wichtigen Daten für die Beobachtung der beschriebenen Planetoiden habe ich in der folgenden Tabelle zusammengestellt.

Tabelle 1: Daten der beschriebenen Kleinplaneten
Planetoid
Datum
RA
Dekl.
Mag.
Konst.
(8) Flora


(10) Hygiea


(13) Egeria


(15) Eunomia


(29) Amphitrite
05.04.
10.04.
15.04.
25.04.
30.04.
05.05.
01.05.
05.05.
10.05.
10.04.
15.04.
20.04.
01.06.
05.06.
10.06.
13h45m
13h40m
13h35m
14h22m
14h18m
14h14m
14h51m
14h47m
14h41m
13h17m
13h12m
13h07m
17h01m
16h57m
16h51m
-00°30´
+00°01´
+00°31´
-19°50´
-19°29´
-19°06´
-16°24´
-16°32´
-16°40´
-26°36´
-26°12´
-25°45´
-32°13´
-32°11´
-32°05´
10m0
9m9
9m9
9m4
9m3
9m4
10m2
10m0
10m2
10m0
10m0
10m0
9m8
9m8
9m8
Vir
 

Vir  
 

Lib
 
 
 Hya
 
 
 Sco
Kometen
 
Bereits am 21. Mai 2017 wurde mit dem 1,8m Teleskop der Sternwarte auf dem Haleakalã auf Hawaii der Komet C/2017 K2 (PANSTARRS) entdeckt, der am 19. Dezember 2022 im Sternbild Pfau am Südhimmel sein Perihel durchlaufen wird. PANSTARRS steht für die Abkürzung Panoramic Survey Telescope And Rapid Response System, womit seit 2010 kontinuierlich der Sternhimmel abgesucht wird nach Asteroiden, Kometen und veränderlichen Sternen. Die Bahn des Kometen ist nahezu senkrecht 88° zur Ekliptik geneigt und sein Durchmesser beträgt etwa 18 Kilometer. Dieser Bahngeometrie von Erde und Komet zueinander ist es geschuldet, dass der Komet in unseren Breiten wohl nur einen relativ kurzen Schweif ausbilden wird. Sehr gemächlich bewegt er sich im zweiten Himmelsquartal vom Sternbild Adler ausgehend durch den nordöstlichen Teil des Sternbilds Schlangenträger und legt in diesem Zeitraum gewaltig an Helligkeit zu. Am Anfang des Quartals liegt seine Helligkeit noch bei 9m8 und am Ende des Quartals bereits bei 7m3, sodass er bereits mit einem sechszölligen Teleskop relativ einfach aufgefunden werden kann! Bis Mitte September kann er auch noch in Südeuropa beobachtet werden, wenn seine Entfernung zu uns noch 268,8 Millionen Kilometer beträgt.

Tabelle 2: Daten des Kometen C/2017 K2 (PANSTARRS)
DatumRADekl.Mag.Konst.
05.04.
15.04.
30.04.
05.05.
15.05.
30.05.
05.06.
15.06.
30.06.
18h55m
18h55m
18h52m
18h49m
18h42m
18h25m
18h16m
17h59m
17h28m
+11°40´
+11°46´
+11°44´
+11°38´
+11°12´
+09°47´
+08°52´
+06°47´
+02°18´
9m7
9m4
9m0
8m8
8m5
8m1
7m9
7m6
7m3
Aql
Aql
Aql
Aql
Oph
Oph
Oph
Oph
Oph
Abb.1: Bahn des Kometen C/2017 K2 (PANSTARRS) über dem südlichen Horizont
Mondlose Zeit
Für unsere Deep-Sky-Tour durch das Sternbild Jagdhunde benötigen wir natürlich wieder einen dunklen und mondlosen Himmel. Diese Zeiten habe ich in der folgenden Tabelle zusammengestellt.

Tabelle 3: Mondlose Zeit
bis 4. April
20. April bis 4. Mai
19. Mai bis 5. Juni
ab 19. Juni
Deep-Sky-Objekte
So klein das Sternbild Jagdhunde auf einer Sternkarte auch erscheinen mag, hat es doch unzählige Beobachtungshighlights zu bieten, von denen wir uns zur heutigen Deep-Sky-Tour eine Hand voll näher visuell anschauen wollen! Zunächst nehmen wir uns an einem dunklen Beobachtungsplatz ein 10x50 Fernglas und richten es etwa auf die halbe Strecke zwischen α-Boo und α-CVn. Dort finden wir ein rundes, diffuses und relativ großes Objekt, welches zur Mitte hin schnell heller wird. Hierbei handelt es sich um den bekannten Kugelsternhaufen M 3, der 34.000 Lichtjahre von uns entfernt ist. Er wurde am 3. Mai 1764 von Charles Messier entdeckt und hat 500.000 Mitgliedsterne auf einem Durchmesser von 220 Lichtjahren. Schon mit meinem 8-Zoll Newtonteleskop ist er bei einer Vergrößerung von 200x hell, groß und bis zum Kern in Einzelsterne aufgelöst!

M 3: 4 x 3min bei 800 ASA fokal am 16-Zöller mit einer Canon EOS 20Da
© Andreas Kaczmarek
Unser nächstes Ziel erreichen wir, indem wir unser Teleskop zunächst 2° vom Stern η-UMa (Deichselspitze des Großen Wagens) in westliche Richtung bis zum Stern 24-CVn schwenken. Von hier geht es weitere 1,8° in südliche Richtung bis zum 7m0 Stern SAO 44642. Von hier sind es nur noch 22´ in westliche Richtung und wir sind bei der sogenannten „Whirlpoolgalaxie“ M 51 mit ihrer Nachbargalaxie NGC 5195, die man bereits mit einem 2,5-Zöller vom Stadtrand Bremens bei einer Vergrößerung von 46x indirekt zusammen mit der Begleitgalaxie NGC 5195 als zwei diffuse, runde Wölkchen erkennen kann! Mit meinem Achtzöller kann ich bei V=83xWw zwei Spiralarme und indirekt sogar den Verbindungsarm erkennen. Mit meinem 16-Zöller kann man bei einer Vergrößerung von 143xWw zwei Spiralarme sehr gut sehen und außerdem indirekt auch den Verbindungsarm nach NGC 5195. Insgesamt sind diese beiden Galaxien dann sehr hell, strukturiert und mit hellen Kernen zu sehen. M 51 wurde am 13. Oktober 1773 von Charles Messier entdeckt und ist 25 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Ihr Durchmesser beläuft sich auf 80.000 Lichtjahre und derzeit kann man eine starke Sternentstehung in ihren Spiralarmen beobachten, die sich bemerkbar macht an rötlichen Flecken, die man dort schon auf Amateuraufnahmen erkennen kann! Ausgelöst wurde sie durch die Wechselwirkung mit ihrer Nachbargalaxie NGC 5195. Im Kern von M 51 hat man ein supermassereiches Schwarzes Loch entdeckt und einen aktiven galaktischen Kern. Dadurch zählt sie zur Gruppe der Seyfert-Galaxien.


M 51: 20 x 2,5min bei ISO 1600 plus CLS-Filter fokal am 16-Zöller mit einer Canon EOS 70 Da und einem MPCC M3 Flattner
© Andreas Kaczmarek
     
Fernrohrzeichnungen von M 51, NGC 4244 und NGC 4631; © Andreas Kaczmarek
Ein weiteres wechselwirkendes Galaxienpaar finden wir nur 42´ nordwestlich vom Stern β-CVn. NGC 4485/90, auch als Arp 269 katalogisiert, sind in meinem Achtzöller bei einer Vergrößerung von 83xWw genauso wie M 51 und NGC 5195 in einem Gesichtsfeld zu erkennen. NGC 4490 ist hierbei ein nahezu runder, blasser Fleck ohne sichtbaren Kern. NGC 4485 wiederum ist bei V=200x im Achtzöller eine relativ schwache und runde Galaxie mit einer stark ansteigenden Helligkeit zum Kern hin. Beide Galaxien wurden am 14. Januar 1788 von Wilhelm Herschel entdeckt und sind 24 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Die Balkenspirale NGC 4490 hat hierbei einen Durchmesser von 50.000 Lichtjahren und die irreguläre NGC 4485 einen Durchmesser von nur 15.000 Lichtjahren. Beide Galaxien sind mit einem 24.000 Lichtjahren langen Gezeitenschweif miteinander verbunden. In früheren Zeiten könnte NGC 4490 einmal eine normale Spiralgalaxie gewesen sein, die durch die Begegnung mit NGC 4485 komplett ihr Aussehen verändert hat!


NGC 4485/90: 3 x 3min bei 800 ASA fokal am 16-Zöller mit einer Canon EOS 20 Da
© Andreas Kaczmarek
Schwenken wir nun unser Teleskop 2,7° südwestlich von β-CVn bis zum Stern 6-CVn und von dort nochmal 2° südwestlich bis zur edge-on Galaxie NGC 4244, die wir genau von der Kante sehen. Sie wurde am 17. März 1787 von Wilhelm Herschel entdeckt und ist 12 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Sie hat einen Durchmesser von 55.000 Lichtjahren und ist Mitglied der Canes-Venatici I –Gruppe, die der nächste Nachbar der lokalen Gruppe ist, zu der auch unsere Milchstraße und der Andromedanebel gehört. Mit meinem 8-Zöller ist sie bei V=83xWw eine äußerst schwache Galaxie mit relativ weiten Ausläufern und einer zentralen Verdichtung, die indirekt zu sehen ist.


NGC 4244: 4 x 4min bei 800 ASA fokal am 16-Zöller mit einer Canon EOS 20Da
© Andreas Kaczmarek
Unser letztes Ziel am heutigen Abend finden wir indem wir unser Teleskop zunächst 6,8° in südwestliche Richtung vom Stern α-CVn bis zum 5m4 Stern SAO 63070 mit seinem Nachbarstern schwenken. Von hier geht es nochmal 1,9° in südöstliche Richtung bis zur sogenannten „Walgalaxie“ NGC 4631, die am 20. März 1787 von Wilhelm Herschel entdeckt wurde. Bei ihr handelt es sich ebenfalls um eine sogenannte edge-on Galaxie, die wir also auch von der Kante sehen. Sie hat mit einem Durchmesser von 115.000 Lichtjahren etwa die Abmessungen unserer Milchstraße und ist 28 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Nur 2,6 Bogenminuten nordwestlich von ihrem Zentrum befindet sich ihre Begleitgalaxie NGC 4627, die man in einem 16-Zöller bei einer Vergrößerung von 167xWw als ovales, diffuses Wölkchen ebenfalls erkennen kann. Sie bewirkt durch ihre Gravitation eine gewisse Verformung von NGC 4631. Bis zu einem Radius von 25.000 Lichtjahren um NGC 4631 herum kann man in Großteleskopen einen Halo aus heißem Gas beobachten. Schon in meinem Achtzöller ist NGC 4631 bei V=40xWw eine sehr lange und schmale Galaxie (ähnlich wie NGC 4565), die relativ hell ist und zur Mitte hin schnell heller wird.

NGC 4631: 2 x 3min bei 800 ASA fokal am 16-Zöller und einer Canon EOS 20Da
© Andreas Kaczmarek
Am Ende unserer Deep-Sky-Tour an diesem Abend, wünsche ich wieder allen viel Spaß beim Aufsuchen und Beobachten der beschriebenen Ereignisse und Objekte!

Die Aufsuchkarten entstanden mit Guide 9.0

Tabelle 3: Daten der beschriebenen Deep-Sky-Objekte im Sternbild Jagdhunde
Objekt
RA
Dekl.
Dimension
Mag.
Art
M 3
M 51 + NGC 5195
NGC 4244
NGC 4485/90
NGC 4631
13h42m
13h30m
12h18m
12h31m
12h42m
+28°23´
+47°12´
+37°49´
+41°40´
+32°32´
16,2´
8,2 x 6,9´
17 x 2,2´
6,4 x 3,3´
15,5 x 3,3´
5m9
9m6
10m4
9m8
9m2
KH
G + G
G
G + G
G
Volkssternwarte Langwedel e.V.
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Kontakt
Vorsitzender:
Andreas Kaczmarek

Tel. 0152 / 55662836
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